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Einfluss von Landnutzung auf Ökosystemstrukturen, Artenzusammensetzung und Ökosystemdienstleistungen: Eine Fallstudie aus dem Übergang zwischen der valdivianischen Küstenkordilliere und dem Valle Central (Chile)

Zusammenfassung


Durch ihren herausragenden Arten- und Endemitenreichtum auf der einen und einer massiven Zerstörung durch den Menschen auf der anderen Seite, gehören die Wälder Südchiles zu den Ökosystemen der Erde mit höchster Schutzpriorität.

Die Umwalndlung der Naturwälder in Holzplantagen und landwirtschaftlich genutzte Flächen haben zu einer extremen Fragmentierung dieser Wälder geführt. 

Im Untersuchungsgebiet besteht kleinbäuerlich genutztes Land in einer von Plantagen dominierten Landschaft. Der Wald in diesen Gebieten steht unter starkem Nutzungsdruck durch den Menschen (Beweidung und Holzentnahme). Hieraus resultiert ein kleinräumiges Vegetationsmosaik aus verschiedenen Formationen.

 

Die Ziele der Doktorarbeit sind:

  • die verschiedenen Vegetationstypen entsprechenden vegetationsdynamischen Prozessen zu zuordnen,
  • die Effekte dieser Prozesse auf die Zusammensetzung der Artengemeinschaft, Biodiversität und Ökosystemstrukturen zu untersuchen,
  • die Veränderung der Bereitstellung wichtiger Ökosystemdienstleistungen durch Prozesse zu identifizieren.

 

 

Projektleitung: Prof. Albert Reif & Prof. Dr. Pablo Donoso
Projektbearbeitung: Katja Seis
Partner:

Instituto de Silvicultura, Universidad Austral de Chile (Valdivia)

Finanzierung:

LGFG, DAAD

Laufzeit:

07/2010 – 07/2013

 

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